Da die Energieerzeugung durch Atomkraft verschiedene gesundheitliche und die Sicherheit betreffende Gefahren mit sich bringt, wird darüber nachgedacht, Alternativen dazu zu schaffen. Bald schon könnten Wind und Sonne für das Licht in unseren Haushalten verantwortlich sein.
Energiequellen
Die Quellen, aus denen erneuerbare Energien bezogen werden können, sind vielfältig und zahlreich vorhanden. Für diese alternativen Energien, kommen, die Wasser- und Windkraft, die Sonnenenergie, die Erdwärme und die durch Gezeiten entstehende Energie infrage. Ebenso zählt die Energiegewinnung durch Biogas zu den regenerativen Energien. Erzeugnisse aus diesen Energien können Strom, Kraftstoffe Kälte und Wärme sein.
Die Kraft der Sonne
Ein Großteil der benötigten Energie kann aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Eine davon ist die Sonnenenergie. In der Sonne werden durch Kernfusion große Mengen Energie freigesetzt. Auf der Erde kommt die Energie als solar- beziehungsweise elektromagnetische Strahlung an. Die Sonne wäre in der Lage das Zehnfache des Weltenergiebedarfs in einem Jahr abzugeben. Eine direkte Nutzung der Sonnenenergie auf der Erde kann mit Solaranlagen erfolgen.
Vorteile und Folgen für das Klima
Die Nutzung erneuerbarer Energien trägt zur Entlastung des Weltklimas bei. Besonders weil nur sehr geringe Mengen an schädigenden Treibhausgasen in die Atmosphäre abgegeben werden. Die Treibhausgase haben erheblich weniger Auswirkungen auf das Klima und dessen Veränderung, als das CO2, welches bei den momentan genutzten Möglichkeiten zur Energiegewinnung ausgestoßen wird. Lediglich die Nutzung von Biogas gibt CO2 ab. Leider verursacht die Nutzung alternativer Energien sehr hohe Kosten, weshalb eine schnelle Umsetzung nicht möglich ist. Regenerative Energien können effizient genutzt werden und die Kosten langfristig senken. Die TLZ schreibt von Energie-Sehenswürdigkeiten in Thüringen.
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